De Aundan – bissi eine melancholische Komödie

De Aundan haben das Licht der Welt erblickt

Finally, we did it! Juhu, endlich!

Der erste Song „I steh im Wald“ von De Aundan wurde mit einem schönen Video by AgenturRosa (DANKE!) auf youtube und facebook veröffentlicht. Auf Itunes und Amazon kann man ihn auch finden.

De Aundan ist ein Studioprojekt vom Hannes Jäckl, Michael Schimpl und mir, was wir mittlerweile vor ein paar Jahren ins Leben gerufen haben. Die Lieder sind unsere Antwort auf den Austropop der frühen Tage, zumindest fühlt es sich an manchen Schaffenstagen so an. Und „Ich steh im Wald“ ist das erste Lied von ein paar, die wir nach und nach veröffentlich werden.

Es ist immer wieder spannend, wenn wir drei uns im Studio beim Hannes in Vasoldsberg/Steiermark treffen und an neuen Liedern arbeiten. Wie genau man beim texten an Ausdruck und Formulierungen schaffen kann, ist für mich persönlich die größte Bereicherung. Ich bin es halt gewohnt, meine Gefühle in der englischen Sprache auszudrücken, was für mich immer an die Aquarellmalerei erinnert und manches nicht so scharf werden lässt. Mit diesem Projekt, bekomme ich die Chance, in meiner Muttersprache und im Dialekt mal ganz genau hinzuschauen. In der Wortwahl, nix dem Zufall  überlassen. Und ich bin nicht allein, was Grossartig ist! Unglaublich wie spannend es doch immer wieder ist, wenn wir drei im Kreis sitzen, um Wörter und Bedeutungen rangen und wie schön der Song vor uns entsteht. Ich will noch nicht zu viel vorweg nehmen, so lange nicht die anderen Lieder veröffentlicht sind, aber eines ist gewiss: De Aundan werden noch mit lustigen, emotionalen und schönen österreichischen Liedern von sich hören lassen.

https://www.facebook.com/DeAundan/

Danke für das bisherige, durch die Bank, positive Feedback!!! Macht Spaß!!! Freut euch auf die Lieder die noch folgen!!!

Hier unser Pressetext:

De Aundan

„Zwa von denen die übrig blieben san.“

Zwei Freunde, Michael Schimpl und Florian M.L. Koller, die schon lange Musik machen, machen nun gemeinsame Sache und besingen Dinge mit denen sie nix zu tun haben wollen. Erst durch die Verbindung zum Mann aus dem Hindergrund, Hannes Jäckl, fand das Projekt seinen fruchtbaren Boden und es konnte nun Hand angelegt werden.
„Die melancholische Komödie“ beschreibt die Grundschwingung von De Aundan sehr schön. „Wenn man beim Scheiße reden, zum rean anfangt“, dann sind die Zielvorgaben erreicht und man darf so tun als geht es keinen etwas an.

Sehr widersprüchlich, sehr österreichisch. Fühlt sich an wie die alten Austropop Lieder mit denen wir aufgewachsen sind und die wir schon lange nicht mehr gehört haben. Jetzt ist Zeit für De Aundan.

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© Florian M. L. Koller